Entwicklung der Brachflächen

10. August 2022

Anfang des Jahres wurden 20 Hektar der Potenzial-Fläche aus der intensiven Bewirtschaftung herausgenommen und liegen derzeit brach. Bereits im ersten Jahr hat sich dort leider das Jakobskreuzkraut, das aufgrund seiner Giftigkeit für Weidetiere zukünftig zum Problem werden kann, erheblich ausgebreitet. In der Zeit vom 07. – 11. Juli haben wir die gelb blühenden Pflanzen manuell entfernt, um zukünftig eine optimale Umsetzung unseres Konzepts zu gewährleisten.

Dabei ist positiv aufgefallen, dass die Blütenpracht der Ackerwildkräuter enorm und auch die Vielfalt der Arten bemerkenswert war, wenn man bedenkt, dass die Flächen noch vor kurzem intensiv landwirtschaftlich genutzt und gedüngt wurden. Neben der Botanik gab es diverse Vogelbeobachtungen, die auf Bruten von Wachtel, Schafstelze, Feldlerche, Heidelerche und Wiesenpieper hindeuten: allesamt selten gewordene Arten. Diese Beobachtungen zeigen nochmal zusätzlich das tolle Potenzial der Flächen für die Biodiversität.

 

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